Home

Home 
Historie 
Projekte 
Programm UHU 
Fahrtenbuch 
Humor Aktuell 
Humor Referenz 
Zitate 
Literatur Aktuell 
Literatur Referenz 
Filme Aktuell 
Film Referenz 
Musik Aktuell 
Musik Referenz 
Gegend Aktuell 
Gegend Referenz 
Restos 
Fundsachen 
SystEngineering 
Rezepte 
Downloads 


 

Langwelle.com: Film Aktuell

Netzwelt Film

Filmsprache

Cineclub

 

 

11.11.05 Rhythm is it ist ein Dokumentarfilm der Berliner Philharmoniker über ein Tanzprojekt mit Jugendlichen. Musik: Sacre du printemps von Strawinsky. Sozusagen die Antwort der Musik auf Club der Toten Dichter. Ein Film über den Sinn des Lebens. Zielgruppe ist natürlich die Jugend. Aber wir Alten können versonnen lächeln und sagen: Ja, so isses. Sehr sehenswert. Gehört in eine kultivierte DVD Sammlung.

28.1.05 Solino (R.: Fatih Akin, M: Barnaby Metschurat; Moritz Bleibtreu; F: Antonella Attili) auf Arte, eine deutsch-italienische Koproduktion über das Leben zweier Brüder, die mit ihrer Familie 1964 aus Solino in Italien ins Ruhrgebiet umziehen. Als Kinder natürlich. Und dann zwischen Deutschland und Italien aufwachsen, ihre Brüder-Rivalitäten austragen und sich dann wieder versöhnen. Bisschen Soap, bisschen Lokalkolorit, bisschen Pittoreskes aus den 60ern und 70ern, bisschen Sex, bisschen Crime, bisschen selbstreferentielles übers Filme machen. Plot romantisch mit Happy End. Leichte bis seichte Unterhaltung. Die Brüder werden dabei aber sehr gut gespielt. Insgesamt sehenswert, speziell der Fiat 850 Spider, mein Traumauto von 1968.

10.1.05 Live Flesh (Carne Tremula) (R.: Pedro Almodovar, M: Liberto Rabal; Javier Bardem; F: Francesca Neri) auf Arte, ein wunderbarer spanischer Film aus dem Jahr 1997. Amüsant, Sexy, Tiefgang, Gute Schauspieler, interessanter Plot, alles dran, nicht nur die wunderbaren Brüste der schönen Elena !

20.2.04 Something's got to give (R.: NN; M: Jack Nicholson; F: Diane Keaton) Eine vergnuegliche Hollywood Komoedie ueber Sex jenseits der 50. Aktuell natuerlich fuer unsereins. Nicholson unuebertrefflich, wenn er sich selbst spielt. Aber auch Diane Keaton als erfolgreiche und daher geschiedene Buehnenschriftstellerin zeigt eine reife (!) schauspielerische L:eistung. Das Ganze spielt in den Hamptons, die natuerlich eine grossartige Kulisse liefern. Und als waere das noch nicht genug, ein Happy End von hollywoodschen Ausmassen, natuerlich in Paris, der Stadt der Liebe. Keanu Reeves ist allerdings ein bisschen unglaubwuerdig, wenn er beweisen soll, dass es Maenner gibt, die auf 20 Jahre aeltere Frauen abfahren. Aber das ist ja auch nicht noetig. Man hat Spass an den Dialogen und der Situationskomik. Nicholson, weiter so ! Diane auch !